MarktplatzHarburg – Ein möglichst fünfgeschossiger Bau an der Stelle, an der das Bolero steht. Davor eine Art Markthalle, in der allerdings keine Stände, sondern Gastronomie ist und ein Marktplatz, der von einem „Manager“ stärker geleitet wird. Die Händler selbst sollen ein besseres Sortiment anbieten. So stellt sich Harburgs Verwaltung die Zukunft auf dem Sand vor, auf dem auch weiterhin der Markt bleiben soll. Für die „Pinkelfrage“ soll eine Zwischenlösung her. In der Unterführung zum Rathaus soll eine Toilette hin, die auch behindertengerecht ist. Der Haken: Es ist ein "Luftschloss". Denn wer das Projekt bezahlen soll, ist unklar. Vor allem für die Neubaulösung am Bolero-Standort müssten sich ein noch nicht vorhandener Investor sich mit dem Eigentümer der privaten Immobilie einigen.
Grundlage für die Verwaltungs-Ideen ist das für 25.000 Euro in Auftrag gegebene Marktgutachten. zv