160714Klinik1Harburg - Die Asklepios Klinik Harburg ist weiterhin auf Wachstumskurs: Nur knapp zwei Jahre nach der Eröffnung des Neubaus Haus 1 wurde am Donnerstag

der Grundstein für einen weiteren Bettenhaus-Neubau gelegt: Direkt neben dem Haupteingang entsteht jetzt mit dem achtgeschossigen Haus 8b ein weiteres, hochmodernes Gebäude für die Patientenversorgung.

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So wird der Neubau nach der Fertigstellung aussehen. Grafik: Asklepios

Der Neubau wird mit einem Investitionsvolumen von 36 Millionen Euro errichtet, finanziert zu einem Drittel aus Eigenmitteln von Asklepios und zu zwei Dritteln aus Fördermitteln der Stadt Hamburg. Das neue Bettenhaus soll spätestens 2019 eröffnet werden. Dann werden alle somatischen Abteilungen der Klinik direkt miteinander verbunden sein, inklusive der Lungenabteilung und der Geburtshilfe, die bislang noch in kleineren Gebäuden auf dem Gelände untergebracht sind.

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Die Kinder des Klinik-Kindergartens verzierten Steine für die Grundsteinlegung. Das freut die Geschäftsführer Florian Nachtwey und Philipp Noack sowie Polier Silvio Henning.

Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks hob in ihrem Grußwort bei der feierlichen Grundsteinlegung die Bedeutung des Klinikneubaus für die Stadt und die Patienten hervor: „Hamburg bekennt sich durch seine Investitionen in die Qualität der Krankenhäuser zu seiner Position als Gesundheitsstandort."

Dr. Thomas Wolfram, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung, stellte die Vorteile des Neubaus für die jährlich fast 90.000 Patienten und mehr als 1.700 Mitarbeitern in den Mittelpunkt: „Mit den beiden großen Neubauten wird die gesamte Klinikstruktur in sehr kurzer Zeit und großem finanziellem Aufwand komplett neu geordnet. Alles konzentriert sich künftig auf einen zentralen Klinikkomplex. Die  Abläufe innerhalb der Klinik verbessern sich dadurch erheblich und der Komfort für die Patienten wird noch weiter erhöht.“

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Pastor Jörg Zimmermann führte die Einsegnung des Neubaus durch.

Haus 8b verfügt nach der Fertigstellung über mehr als 9.300 Quadratmeter Bruttogeschossfläche auf acht Stockwerken und damit ausreichend Platz für die Lungenabteilung samt Funktionsbereichen, die Geburtshilfe mit den Kreißsälen, die Gefäßchirurgie, das Beatmungszentrum, das Schlaflabor sowie für die Untersuchungsbereiche der Urologie.  (cb)