151005HalleFischbek - Mit einem großen Fest ist am Montag die neue Zweifeld-Sporthalle der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg eingeweiht worden. Und die ist ein echtes

Aushängeschild für den Bezirk: Die neue Halle misst 44 mal 22 Meter, hat sechs Umkleidekabinen einen Schwingboden auf der Empore mit Cross-Fit-Angebot und einem Thoriebereich. Rund 4,3 Millionen Euro hat dieses Schmuckstück, das ab sofort den Namen "Störtebekerhalle" trägt, gekostet.

Da wundert es nicht, das auch Hamburgs Schulsenator Ties Rabe - neben vielen anderen hochkarätigen Gästen - der Einweihungsfeier beiwohnte. Der Senator würdigte die Entwicklung der Schule mit ihren mehr als 1500 Schülern zu einer der größten und attraktivsten Schulen Hamburgs und führte diese Entwicklung zurück auf das klare Konzept der Schulleitung und auf die überzeugende pädagogische Arbeit des Kollegiums.

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Auf dem Kunstrasenplatz formen die Schüler die Olympischen Ringe. Foto: cb

Die neue Halle - der Betrieb wurde bereits im Dezember aufgenommen - wird nicht nur von den Schülern der Sportprofil Schule, sondern auch von den Vereinen aus dem Süderelberaum genutzt. Schwerpunktsportarten sind Volleyball, Futsal und Leichtathletik. Mit der Größe ist die Halle zulässig zur Austragung von Meisterschaftsspielen.

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Schüler und Ehrengäste in der neuen Störtebekerhalle. Foto: cb

Schulleiter Thomas Grübler hob die vielen Möglichkeiten einer solchen Sporthalle hervor und sieht hierin die Voraussetzung für die hohe Motivation der Schüler und für deren herausragenden Leistungen bei regionalen und bundesweiten Sportwettbewerben.

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Die neue Störtebekerhalle wurde eingeweiht. Foto: cb

Auch das Außengelände kann sich sehen lassen: Dort gibt es jetzt einen Polytan-Kunstrasenplatz der neuesten Generation (50 mal 30 Meter), ein Streetballfeld in Tartanausführung in der Farbe blau, eine Chill-Rasenfläche und außerdem zwei Beachvolleyballfelder. (cb)