130913TaylorHarburg - Er kennt die Bühnen der Welt, hat mit den ganz Großen wie Robbie Williams, Tears für Fears  oder Tina Turner gespielt und legte vor tausenden Zuschauern das

prägnante Gitarrensolo beim Song „Everybody Wants To Rule The World“ hin. Jetzt kommt Neil Taylor in Marias Ballroom. Am kommenden Mittwoch um 21 Uhr wird er die Bühne rocken. Man darf sich auf Songs seines im Frühjahr erschienenen Album „No God Like Rock‘n‘roll freuen. Taylor schlägt darauf wieder rockigere, elektrische Töne an. Der Name ist hierbei Programm. Die zwölf Stücke zeigen deutlich Taylors Liebe zum Rock, gepaart mit zeitgemässem Songwriting und eingängigen Pop-Harmonien.

Seine Karriere explodierte 2001, als  Robbie Williams auf sein Talent aufmerksam wurde und ihn für seine Stammband engagierte. Es folgten Erfolgsalben wie „Sing When You‘re Winning“ oder „Reality Killed The Radio Star“.

2007 traf Neil auf den Erfolgs-Songwriter Steve Torch der beispielsweise für  Cher den Song „Believe“ schrieb und in dreijähriger Arbeit für Taylor das Soloalbum „No Self Control“ realisierte. Es wurde ein Debütalbum der Spitzenklasse. Ausgereift präsentierte sich Neil Taylor nicht nur als erstklassiger Gitarrist, der stilübergreifend arbeiten kann, sondern auch als erstklassiger Songwriter und Sänger. Das Spektrum des Albums reicht von der Rockballade „Walk Away„ über den eher akustischen Song „Everybody Seems To Know My Name“ bis zum harten Rockstück „No Self Control“ – dem Titelsong des Albums.

Das 2012 erschienene Nachfolgealbum „Chasing Butterflies setzt sich deutlich ab. Beeinflusst durch seine Livearbeit setzte Neil hier verstärkt auf die Akustik Gitarre, trotzdem verliert das Album in keinem Punkt seine Kraft. Rockiger kann ein Akustik-Album kaum ausfallen! Unterlegt mit Percussion erzielt Neil mit der Akustik Gitarre einen speziellen Rock Groove im Wechsel mit Balladen wie „Shadows Fall“, welche an Byran Adams erinnern.

Natürlich spielt Neil Taylor in seinen Solo-Konzerten in Marias Ballroom auch Stücke von Robbie Williams oder auch Songs aus Bands, mit denen er Musikgeschichte geschrieben hat, wie beispielsweise „Shout“ von Tears For Fears.