130715SiloHarburg – Es ist ein neuer Koch im Binnenhafen. Renzo Ferrario (kein Künstlername), ist nicht nur in der Küche, sondern im ganzen Silo 16 Chef. Seit einem Monat führt

er mit seiner Lebensgefährtin Violetta Pieprzyca, sie ist Frontfrau im Service, das Restaurant.

Was wird sich ändern? „Es wird noch italienischer“, sagt Renzo. Das fängt schon bei der Ware an. „Wir achten darauf, dass die in der Küche verarbeiteten Waren nach Möglichkeit auch wirklich aus Italien kommen“, sagt er.

Was frisch ist, kommt natürlich aus der Region. Dazu kommen Kleinigkeiten wie die selbst gemachten Cantuccini, das traditionelle Mandelgebäck aus dem Raum Florenz, das es beim Italiener statt Kekse zum Kaffee gibt, oder des ebenfalls selbst gemachte Focaccia, ein Fladenbrot aus Hefeteig, das vor dem Backen mit Olivenöl, Salz und manchmal auch mit Kräutern belegt wird. „Wir legen da sehr viel Wert auf Qualität“, verspricht Renzo. Wieder kommen soll ein Pizzaofen. Ansonsten bleiben viele Dinge so, wie sie die Gäste kennen. Dazu gehört natürlich auch die opulente Bar gleich am Eingang.

Das Andronaco der Lieferant für das Silo 16 ist, wundert nicht. Er ist, wie schon in der Vergangenheit, Inhaber des Restaurants und als Importeur italienischer Lebensmittel eine echte Größe in Hamburg. Das Andronaco und Renzo sich kennen, liegt auf der Hand. Die beiden Italiener sind seit über 30 Jahren in Hamburg. Renzo hat in der Zeit in mehreren Restaurant, wie im La Vite, im Gastwerkhotel in Bahrenfeld oder im The George hinter dem Herd gestanden. zv