Harburg - Black Rock heißt der neue Laden in der Lämmertwiete. Der Name kommt bekannt vor. Genau. So hieß auch das Restaurant in der alten Villa an der Buxtehuder Straße.

Und auch beim Nachnamen des Betreibers des neuen Black Rock sind Übereinstimmungen nicht zu übersehen. Marcel Oliver Tavares Klühn ist neuer Chef im Black Rock in der Lämmertwiete. Es ist der erste Laden des 21-Jährigen, der der Sohn von Gastronom Oliver Klühn (Villa Harburg / Bolero) ist. Das Restaurant befindet sich in dem historischen Fachwerkhaus, in dem bislang das H-Burger war.

Das neue Black Rock hat einige Ähnlichkeiten mit dem alten Black Rock. "Ich habe an das Konzept, das je sehr gute Kritiken bekommen hat, angeknüpft", sagt Marcel. So Herzstück der Küche ist auch ein sogenannter Beefer, ein Hochtemperaturgrill, der mit einer Hitze von 800 Grad das Fleisch grillt. "Das Fleisch bekommt so etwas wie eine karamellisierte Kruste. Der Saft bleibt drin. Das macht das Steak butterzart", sagt Marcel. Die Steaks kommen übrigens aus dem Handelshof, der für gute Qualität seiner Fleischabteilung bekannt ist. Daneben gibt es im Black Rock Hamburger. "Wir haben uns entschieden die Patties selbst zu machen. Die Qualität ist einfach besser, als bei fertig gelieferter Tiefkühlware", so Marcel. Dazu soll es einen Mittagstisch mit soliden Gerichten geben. Die Preise variieren. Bei unter zehn Euro geht es los. Beste Steaks werden als teuerste Gerichte über 40 Euro kosten.

Die Eröffnung fand am Freitag statt. Es war ein "Softopening". "In der ersten Woche haben wir noch eine kleine Karte", so Marcel. "Es muss sich erst einmal alles einspielen." Die Eröffnung am Freitag war ohnehin eine Punktlandung. Bis kurz vorher war noch hat an den Vorbereitungen gearbeitet worden. zv