Harburg - Da wurde am Wochenende schon mal ordentlich vorgegruselt. Am Sonnabend stiegen einige Halloween-Partys. Im Bolero fanden sich ebenso wie im

Stellwerk die Gruselfans zusammen, um in der wegen der Uhrenumstellung längsten Nacht des Jahres ordentlich das heidnische Fest zu feiern. Im Sportpark Jahnhöhe hieß es: Ein Zombie steht am Spielfeldrand. Bei dem jetzt schon traditionellen Charity-Spiel Ravens gegen die Panthers hatte sich ein Grusel-Fan ganz besonders in Zeug gelegt. Vier Stunden hatte die Verwandlung vom netten jungen Mann in den Untoten ohne dicke Lippe gedauert.

Am Montag ist dann mit dem letzten Tag im Oktober "richtig" Halloween. Dann werden verkleidete Kids von Haus zu Haus ziehen und "Süsses oder Saures" verlangen. Der alte Brauch der Kelten, den die Amerikaner perfekt inzinieren, hat auch hier seine Fans. Für ältere Halloweener, die nicht so sehr auf Süsses stehen, bietet sich am Montagabend der Pub Old Dubliner in der Lämmertwiete an, wo die Halloween-Party zünftig Irish musikalisch von Kevin McKernan begleitet wird. zv

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