141113soldatenHarburg – Mit der Ausstellung „Vor 70 Jahren wurde Harburg zerstört“, glückte der Geschichtswerkstatt eine Ausstellung, die viele Besucher in das Rathaus zog. Jetzt

ist es den Initiatoren gelungen noch lebende Zeitzeugen für ein Gespräch zu gewinnen, dass am 20. November um 19 Uhr im Rieckhof stattfindet. Unter anderem werden zwei ehemalige Luftwaffenhelfer dabei sein, die als Jugendliche an der Süderelbbrücke und am Ehestorfer Weg eingesetzt waren. Die Zeitzeugen sind zwischen 75 und 86 Jahre alt, einer reist sogar aus Leverkusen an. Sie werden ihr in Harburg Erlebtes aus dem Zweiten Weltkrieg berichten. Themen werden die Zerstörung des eigenen Wohnhauses in Eißendorf und in der Ernst-Eger-Straße), das Überleben in Bunkern und Luftschutzkellern, von denen es in Harburg noch einige gibt, die Kinderlandverschickung und das Leben als jugendlicher Soldat bei der Flugabwehr sein. Der Eintritt ist frei. zv