Neugraben - Mit 0‐3 (21‐25, 15‐25, 22‐25) haben Neugrabens Volleyballerinnen das Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen verloren. Die Gastgeberinnen

nutzen jeden Fehler der Neugrabenerinnen sofort und spielten, a, eine starke, nahezu
fehlerfreie Partie. VTH‐Cheftrainer Jan Maier, Chefrtrainer beim Volleyballteam Hamburg bleibt trotzdem optimistisch. Er bewertet die Niederlage nicht  alss Rückschlag im Kampf um die Tabellenspitze.

Schon vor der Partie hatte Maier seine Mannschaft vor den Stärken der Gastgeberinnen gewarnt und ließ sich auch nicht von dem achten Tabellenplatz der Leverkusenerinnen blenden. Dass die Gastgeberinnen aber einen so starken Tag erwischen würden, hatte selbst der Chef-Trainer nicht erwartet. „Leverkusen hat uns gezeigt, wie ein Topteam der Liga spielt. Dieses hohe mannschaftliche Spielniveau können wir noch nicht über die Dauer eines ganzen Spieles halten", so Maier.

In den ersten beiden Sätzen fanden die Neugrabenerinnen nie ins Spiel und liefen durchgehend einem Rückstand hinterher. Maier sah sich gezwungen früh die Auszeiten und Wechsel vorzunehmen. Die Maßnahmen verfehlten ihre Wirkung im ersten Satz zwar nicht und sein Team steigerte sich, dennoch ging der Satz mit 25‐21 an die Leverkusenerinnen. Im zweiten Durchgang spielten die Gastgeberinnen noch stärker und sicherten sich den Satz deutlich mit 25‐15.

Im dritten Satz dann endlich die erste Führung im Spiel für die Neugrabenerinnen. Saskia Radzuweit, nach dem Spiel zur Spielerin des Spiels ihrer Mannschaft gewählt, schloss denersten Angriff erfolgreich ab. VT Hamburg war im Spiel angekommen und es entwickelte sich das erhoffte enge Spiel, in dem die Führung immer wieder ausgeglichen wurde. Bis beim Stand von 18‐15 Anna Hoja zum Aufschlag ging: Mit ihren Angaben erzeugte sie sofort Druck auf die VTH‐Abwehr und die Leverkusenerinnen machten aus dem Rückstand eine 22‐18 Führung. Die Vorentscheidung! Mit 25‐22 gewannen die Gastgeberinnen auch den dritten Satz und sicherten sich die drei Punkte. dl