Neugraben - Mit 3:2 hat das Volleyballteam Hamburg das Heimspiel gegen den SV BW Dingden verloren. In den ersten beiden Sätzen

lief für die Gastgeberinnen wenig zusammen und die Gäste gewannen deutlich mit 25-19 und 25-13. Besonders in der Annahme und beim Aufschlag lagen die Probleme der VTH-Spielerinnen.

Cheftrainer Ali Hobst: „Wir sehen die Situationen, wir wissen was zu tun ist, wir setzen die Dinge aber nicht immer Zielorientiert um. Wenn wir es machen, dann holen wir die Punkte. Wenn nicht, dann ermöglichen wir den Gegnerinnen zu einfache Punkte. Letzteres war in den ersten zwei Sätzen zu oft der Fall.“

Im 3. Satzes konnten die Neugrabenerinnen genau dieses zielorientierte Spiel umsetzen und gewannen den Durchgang knapp, aber verdient mit 25-23. Wie schon in den Spielen zuvor, gab auch dieser Satzgewinn den Gastgeberinnen aber keine Sicherheit und die Gäste lagen bis Mitte des vierten Satzes immer in Führung. Nachdem die Gastgeberinnen zum 15-15 ausgleichen konnten, setzte die Mannschaft das vielzitierte „zielorientierte Spiel“ um, erspielte sich eine 20-16 Führung und gewann den Satz letztendlich mit 25-20.

Es folgte der vierte Tie-Break in Folge für das Volleyball-Team Hamburg und zum Seitenwechsel lag das Hobst-Team mit 8-5 in Führung. Nach der Unterbrechung schlichen sich jedoch wieder die Fehler der ersten zwei Sätze ein, die der Tabellenfünfte aus Dingden für sich zu nutzen wusste: Mit 15-10 entschieden die Gäste den Tie-Break für sich und verließen den Platz als Sieger. dl