151028KariNeugraben/Berlin - Gute Nachrichten vom VT Aurubis: Die Volleyball-Damen aus Neugraben gewannen in Berlin beim VCO mit 3:0 (25:19, 25:17 und 25:12)

. Damit sicherte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann vor mehr als 100 Zuschauern in 75 Spielminuten die ersten drei Punkte der Saison 2015/2016 in der Volleyball Bundesliga. Gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Berlinerinnen verschaffte sich das Team um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk damit auch das notwendige Selbstvertrauen für die kommenden schweren Aufgaben.

Im Sportforum Hohenschönhausen sind die Spielerinnen von VCO Berlin daheim und von diesem Hausrecht haben sie zu Beginn des Spiels gegen VT Aurubis Hamburg gleich erst einmal Gebrauch gemacht. Engagiert und druckvoll ging das Team von Jan Lindenmair das Spiel gegen die Hamburgerinnen an. Durch ihr unbekümmertes Auftreten sicherten sie sich eine schnelle 3:0 und 8:5-Führung, die vom Gästeteam erst einmal egalisiert werden musste.

Davor stand aber noch die erste Auszeit auf Hamburger Seite, die Coach Dirk Sauermann beim Stand von 5:10 nahm. Die 30 Sekunden Pause verfehlten Ihr Ziel nicht. Mit 6:1 Punkten glich das Team um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk aus. Danach konnten die Rubies den Druck erhöhen und die Berlinerinnen vermehrt zu Fehlern zwingen. So endete der Satz nach 26 Spielminuten nicht ganz unverdient mit 25:19 zugunsten der Hamburgerinnen, die im zweiten Satz von Anfang an konzentrierter und druckvoller gegen ein um jeden Ball kämpfendes VCO Team agierten. So lagen die im Angriff vor allem von Jana-Franziska Poll angetriebenen Gäste bei den Technischen Auszeiten mit 8:6 und 16:12 in Führung. Nach 26 Spielminuten ging VT Aurubis Hamburg durch ein 25:17 mit 2:0-Sätzen in Führung.

Den dritten Satz dominierten die Hamburgerinnen nach ausgeglichenem 6:6 Zwischenstand deutlich. Der Druck der Hamburgerinnen nahm mit fortschreitendem Spielverlauf immer weiter zu, die Spielaktionen wurden klarer und somit auch deutlich effektiver, als noch zu Beginn des Spiels. Die Gegenwehr der Berlinerinnen nahm zwar nicht ab, sie fanden aber nicht mehr zu ihrem Spiel zurück und konnten daher selbst nur noch selten erfolgreich kombinieren. Am Ende hieß es nach 23 Spielminuten 25:12 für VT Aurubis Hamburg.