Ratgeber - Herbststürme, Regentage und sinkende Temperaturen verbannen T-Shirts, Sommerkleider und kurze Hosen endgültig in den Kleiderschrank, denn nun braucht es wärmere Kleidung.

Das ist jedoch kein Grund, in modischer Hinsicht Trübsal zu blasen, schließlich kommt die aktuelle Herbst- und Wintermode mit interessanten Schnitten, Stoffen und Farben.

Bunte Mäntel und leuchtende Farbkombis

Leuchtendes Rot ist die Trendfarbe dieses Winters, und sei es nur, um farbige Akzente zu setzen. Auf jeden Fall bringt ein fröhliches Mohn- oder Kirschrot Farbe in den grauen Harburger Winter. Vor allem Stiefel in einem knalligen oder matten Rot sind in dieser Saison sehr beliebt. Weitere Farben dieses Winters sind sanfte Braun- und Pfirsichtöne, leuchtendes Königsblau und ein sattes Lila. Schwarz und Grau sind bewährte Winterklassiker, denn sie sehen stets elegant aus. Die Trendfarben werden gekonnt im Color-Blocking-Stil gemixt, zum Beispiel Rot mit Lila oder Pink. Was die Muster angeht, so bleiben uns Karo- und Blumenmuster erhalten – Letztere gerne im opulenten Barockstil. In der Männermode bleibt der All-Black-Look, hinzukommen bunte Karos, zum Beispiel auf Herbst- und Wintermänteln.

Samt- und Spitzenkleider

Samt war der Modetrend des letzten Jahres und er bleibt auch in dieser Wintersaison angesagt. Dank seiner außergewöhnlichen Oberflächenstruktur ist Samt edel und wärmend zugleich, was ihn zum perfekten Stoff für ein elegantes Winteroutfit macht. Weitere aktuelle Stoffe, die sich ausgesprochen kuschelig anfühlen, sind beispielsweise Plüsch und Fake Fur – in diesem Jahr hauptsächlich als Besatz an übergroßen Daunenjacken. Auch der Lingerielook hält sich – trotz der sinkenden Temperaturen. Nur blitzt die Spitze eines Negligéhemdchens im Herbst und Winter unter dem Strickpulli hervor. Dazu ein klassischer Lederrock und eine Weste mit Plüschbesatz und fertig ist ein gemütlicher, warmer und ausgesprochen stylisher Look.

Ob Elphi oder Laeizhalle: Outfits für feierliche Anlässe

Die edlen Materialien eignen sich auch perfekt, um sie für eine feierliche Veranstaltung zu einem eleganten Outfit zu kombinieren. Zum Beispiel beim Besuch eines Konzerts in der Elbphilharmonie, einem Klassikabend der Laeizhalle, einer Veranstaltung der Staatsoper oder beim Weihnachtsoratorium im Michel. Wärmendes Plüsch, Fake Fur und Daunen schützt gegen Wind und Kälte, wenn man auch die Plaza besichtigen möchte - die offene Plattform der „Elphi“, die einen wunderbaren Blick über Hamburg bietet. Während der Veranstaltung kann man in den anschmiegsamen, bequemen Kleidungsstücken ohne Probleme ein ganzes Konzert durchsitzen, zum Beispiel in einem All-Over-Outfit in einer Trendfarbe wie etwa einem schicken Jumpsuit in Grenadine-Rot. Ob im Großen oder im Kleinen Saal macht man dabei stets eine gute Figur. Für große Größen gibt es eine beeindruckende Auswahl an aktueller Abendmode zum Beispiel bei Ulla Popken. Was die Schnitte der aktuellen Kollektionen angeht, so geht es in der Männermode inzwischen übrigens wesentlich legerer zu. Statt Skinny Jeans und schmal geschnittenen Oberteilen ist eher locker fallende Kleidung angesagt. Für die Damenmode gilt: je länger, desto besser – zum Beispiel mit einem Cardigan oder Mantel in Maxilänge.

Was die Schnitte der aktuellen Kollektionen angeht, so geht es in der Männermode inzwischen übrigens wesentlich legerer zu. Statt Skinny Jeans und schmal geschnittenen Oberteilen ist eher locker fallende Kleidung angesagt. Für die Damenmode gilt: je länger, desto besser – zum Beispiel mit einem Cardigan oder Mantel in Maxilänge. dl