Ratgeber - Die Gastronomie ist für viele ein interessantes und attraktives Berufsfeld. Der Wunsch, seine eigenen Stärken und Ideen umsetzen zu können, ist nicht selten verbunden mit dem Traum

eines eigenen gastronomischen Unternehmens. Dies lässt sich über eine Franchisepartnerschaft oder auch ein eigenes, originelles Konzept verwirklichen.

Die Hindernisse einer Gastronomie-Neugründung

Das eigene Restaurant stellt einen Ort für Individualität und kulinarische Kreativität dar. Ganz nach Belieben können die stilvolle Einrichtung oder die Speisekarte zusammengestellt werden. Allerdings ist eine solche Gründung auch mit hohen Investitionen verbunden und nicht zuletzt ist ein umfassendes Fachwissen vonnöten. Bereits die Ausstattung einer funktionstüchtigen Küche kostet dabei ein halbes Vermögen. Nur gut kochen zu können, wird keinesfalls ausreichen, schließlich ist die Führung eines Gastronomiebetriebes mit allerhand rechtlichen und finanziellen Aspekten verbunden, die es zu beherrschen gilt. Aber auch Konzept, Marketing und die tägliche Geschäftsführung müssen für den Erfolg stimmen.

Die Vorteile der Systemgastronomie: Geringe Risiken & Erfolg durch Verlässlichkeit

In den letzten Jahren hat die Gastronomiebranche einen großen Wandel vollzogen: Die kleinen, familiengeführten Restaurants werden immer weiter von gastronomischen Ketten abgelöst. Vereinheitlichung heißt das Stichwort. Für Menschen, die sich in der Gastronomie selbstständig machen wollen, stehen hier viele Türen offen. Alternativ können aber auch sehr spezialisierte Betriebe, wie Burger-Läden oder vegane Restaurants, sich einer gewissen Beliebtheit erfreuen. Als Franchisenehmer kann man sich den großen Vorteil zunutze machen, dass derartige Marken bereits bekannt sind. Kunden verlassen sich gerne auf gewohnte Angebote.

Per Franchise zur Selbstständigkeit

Bekannte Marken versprechen auch in der Gastronomie schnellen Erfolg. Als Neueinsteiger kann dies ein enormer Vorteil sein, zumal man sich den passenden Partner oftmals unkompliziert online, etwa auf https://www.dub.de/franchise/, aussuchen kann. Gleich zu Beginn sind geringere Eigeninvestitionen nötig, als es bei einer eigenen Gründung der Fall wäre. Der Franchisegeber stellt in der Regel neben fein ausgearbeiteten Konzepten,wertvolles Wissen und erprobte Arbeitsabläufe. Auch die Ausstattung wird meist direkt vorgegeben. Die Bekanntheit des Franchisepartners sorgt in der Regel dafür, dass es bei der Eröffnung nicht zu negativen Überraschungen kommt. Da nicht gleich ein eigenes Konzept entwickelt werden muss, kann der Franchisenehmer dies ideal nutzen, um Erfahrung und Wissen im Gastronomiebetrieb zu sammeln, die später zum Sprungbrett für etwas Eigenes werden können.

Mehr Risiko, aber auch mehr Freiheiten – die eigene Gastronomiegründung

Wer bereits im täglichen Restaurantbetrieb erfahren ist oder die eigenen Ideen unabhängig von einem Franchisepartner umsetzen möchte, sollte lieber über eine eigene Gründung nachdenken. Diese ist zwar meist mit wesentlich mehr Komplikationen und Risiken verbinden, ermöglicht es aber auch, die eigene Originalität gänzlich umzusetzen.