Der Harburger Binnenhafen

Ratgeber - Die Reeperbahn, die Speicherstadt und der Fischmarkt … wer als Tourist nach Hamburg reist, wird mit Sehenswürdigkeiten geradezu überhäuft. Doch lohnt es sich oft,

auch einmal über die klassischen Reiseführer-Tipps für Hamburg hinauszuschauen! Etwas abseits der ausgetretenen Touristenpfade finden sich nicht selten unvergesslich schöne und authentische Einblicke in Land und Leute. Ein Paradebeispiel hierfür ist der idyllische, an der Südelbe gelegene Stadtteil Harburg.

Ein Tag in Harburg/Hamburg beginnt …

… natürlich ganz nach Belieben. Da es sich alleine nur halb so schön erleben lässt, wäre es einsamen Herren zunächst anzuraten, sich eine charmante Reisebegleitung für diesen Tag in Harburg zu organisieren. In Hamburg gib es hoch professionelle und sehr diskrete Escort Agenturen, die ganz problemlos wunderbare Dates mit zauberhaften Damen arrangieren. Ist dies erledigt, kann es auch schon frohen Mutes losgehen! Am besten und am günstigsten erreicht man Harburg von der Hamburger Innenstadt aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. So fährt zum Beispiel die S-Bahn (S3 und S31) in regelmäßigen Abständen von Hamburg aus bis vor das historische Rathaus der ehemaligen Stadt „Harburg an der Elbe“, die bis ins Jahr 1937 noch nicht zu Hamburg gehörte. Von hier aus kann der Tag in diesem beschaulichen Stadtteil beginnen.

Kunst & Kultur in Harburg

All jene, die an archäologischen Funden und der sehr langen Geschichte Hamburgs Interesse haben, sollten dem Archäologisches Museum Hamburg in Harburg unbedingt einen Besuch abstatten. Tolle und informative Sonder-Ausstellungen und Events finden regelmäßig statt. Wer sich gerne architektonische Zeitzeugen anschaut, ist in Harburg besten aufgehoben. Die ehemalige Stadt war einst ein wichtiger Binnenhafen, was noch heute imposante Bauwerke bezeugen. Tolle Beispiele sind unter anderem die Alte Harburger Elbbrücke oder der Palmspeicher. Ein kurzer Abstecher zur Dreifaltigkeitskirche lohnt schon alleine wegen dem alten Portal zum ursprünglichen Gebäude, das dem zweiten Weltkrieg zum Opfer fiel. Nach den ganzen Eindrücken und Informationen knurrt dem einen oder anderen bestimmt der Magen. Ein fantastischer Ort, an dem es sich die Gäste nicht nur hervorragend schmecken lassen, sondern auch zeitgenössische Kunst bestaunen können, ist das Szenerestaurant Toro´s ArtCafé MYTORO in der Lüneburger Straße.

HarbGruen
Der Harburger Stadtpark mit der Außenmühle. Foto: zv

Feinste Kulinarik in ungewöhnlichen Locations

Das Stadtteil Harburg ist unter den lokalen Feinschmeckern der Hansestadt ein Geheimtipp. Es gibt hier einige hervorragende Restaurants, die durch ihre sehr kreative Küche, einen tollen Service und durch ein besonderes Ambiente überzeugen. Und wenn schon von tollem und – in diesem Fall sehr außergewöhnlichem – Service die Rede ist, wäre es geradezu ein Frevel, das Restaurant „Schwerelos“ nicht zu erwähnen. Hier kommen die Speisen via Achterbahnschienen direkt an den Tisch. Wer es lieber etwas ruhiger und romantischer haben möchte, wird vom Gourmetrestaurant „Leuchtturm“ begeistert sein. Das gehobene Fischrestaurant liegt ganz idyllisch am Außenmühlendamm unweit des gleichnamigen Teiches, der wiederum zum Stadtpark gehört. Ein weiteres Highlight ist das mediterrane Restaurants „Momento Di“ im Kaispeicher im Binnenhafen. Hier wechselt das Menü in regelmäßigen Abständen und überzeugt durch raffinierte Gerichte zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis!

Kethees
Kethees vom Momento Di. Foto: zv

Es ist also eine Tatsache, dass sich ein Tagesausflug in den Stadtteil Harburg wirklich lohnt! Neben den hier aufgeführten Anregungen hat Harburg noch sehr viel mehr Sehenswürdigkeiten, Attraktionen, Shoppingmöglichkeiten und gastronomische Leckerbissen zu bieten.