120703GloriaDBinnenhafen – Die „Gloria D“ wird Harburg vermutlich noch einige Tage erhalten bleiben. Hamburg Port Authority (HPA) hat das Befahren des Hafens von Bedingungen für das Bäderschiff abhängig gemacht. Die „Gloria D“ braucht Schlepper oder ein Gutachten, das den tadellosen Zustand der Maschine bescheinigt. Diese hatte am Sonntag nicht richtig gearbeitet.

Laut Wasserschutzpolizei war eine Schelle abgegangen. Dadurch kam es zu einem technischen Defekt, der die Manöverierfähigkeit des über 50 Meter langen Schiffes beeinträchtige.

In der Folge rammte die „Gloria D“ sieben Sportboote und die Steganlage des Hamburger Yachthafens. Seitdem liegt das 40 Jahre alte Schiff neben dem Schwimmbagger Hansa fest.

Geht es endlich los, fährt die „Gloria D“ über die Elbe zum Nordostseekanal und von dort aus nach Kiel, wo der Dampfer flott gemacht werden soll. zv

Die Kollision im Video

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