110826BrueckeHeimfeld - "Wäre ich doch geradeaus gefahren", so der Kommentar eines Lastwagenfahrers, der am frühen Freitagabend mit dem Kühlaufbau seines Sattelzugs unter der Eisenbahnbrücke an der Moorburger Straße hängen

blieb. Dabei hatte die Hintour noch gerade so geklappt. Doch nach dem Abladen war das leere Fahrzeug höher. Die paar Zentimeter hatten gereicht, dass der Aufbau unter der Brücke lang schrabte.

Die hintere Ladetür verhakte sich und wurde abgerissen. Es ist nicht der erste Unfall dieser Art an der Stelle. Unter der Brücke dürfen Fahrzeuge durch, die maximal 3,8 Meter hoch sind. Weil in der Regel da noch ein paar Zentimeter "Luft" als Sicherheitsabstand  sind, riskieren es auch Fahrer, die einen höheren Laster haben. Dabei geht es an der Moorburger Straße nur um ein paar Minuten Zeitgewinn. Die völlig risikolose Strecke führt über die Seehafenstraße zum Moorburger Bogen und dort zur Stader Straße. zv