160502VU2Heimfeld - Frontalzusammenstoß auf der Stader Straße. Kurz nach 9 Uhr schreckten die Anwohner der vierspurigen Straße durch einen lauten Knall auf. Auf dem Streckenabschnitt

zwischen der Wache der FF Eißendorf und der S-Bahnbrücke waren ein Honda und ein Lastwagen frontal zusammengestoßen. Spuren an der Unfallstelle lassen vermuten, dass der Honda auf die Gegenfahrbahn geriet. Das Fahrzeug wurde herumgeschleudert, der Motorenbereich zusammengestaucht. Der 49 Jahre alte Fahrer und Beifahrer (23) waren eingeklemmt.

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Die Rettungsarbeiten an der Einsatzstelle. Fotos: zv

"Wir mussten eine Crash-Rettung durchführen", sagt der Einsatzleiter der Feuerwehr. Die Insassen waren so schwer verletzt, dass sie möglichst schnell aus dem Wagen heraus bekommen werden mussten, damit Notärzte sie behandeln können. Beide schweben in Lebensgefahr. Der Fahrer (35) des Lasters wurde ebenfalls schwer verletzt. Bei ihm besteht aber keine Lebensgefahr. Alle drei Beteiligten kamen in umliegende Krankenhäuser. Teilweise wurden siie vor Ort längere Zeit in den Rettungswagen behandelt. Über die genaue Schwere der Verletzungen war zunächst nichts bekannt.

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Der demolierte Laster. Dahinter der Kombi.

Der Unfalldienst der Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, war zunächst nicht klar. Die Stader Straße war bis 12 Uhr Stunden voll gesperrt. Im gesamten Bereich kam es zu erheblichen Behinderunmgen. zv

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Veröffentlicht 2. Mai 2016