090929DuweHarburg - „Mauschelei“ befürchtet Harburgs FDP-Chef Dr. Kurt Duwe bei der Bildung der „Regionalen Bildungskonferenzen“ (RBK). In ihr kommen auch Vertreter der Bezirksversammlung zusammen. Angeordnet wurde laut Duwe die Benennung von Schulsenatorin Christa Goetsch und der Leitung des Bezirksamtes. Duwes Vorwurf: Es sei ein „durchsichtiger Akt zur Wahrung des demokratischen Scheins“. „Wie bei den Schulkonferenzen hatten die Bezirkspolitiker bei der Planung der Regionalen Bildungskonferenzen zunächst nichts zu melden und sollen nun auf der Zielgeraden für Legitimation sorgen“, kritisiert Duwe. Außerdem sollen lediglich drei Vertreter der Bezirksversammlung in die Bildungskonferenz entsandt werden. Duwe meint, dass ein demokratisches Meinungsbild nur entstehen könne, wenn alle Fraktionen beteiligt würden. zv