140907Flohmarkt1Harburg – Das Beste kommt zum Schluss, heißt es ja landläufig. Beim Flohmarkt der SPD auf dem Sand und den umliegenden Bereichen, ist das anders. Ganz

am Ende muss richtig zugepackt werden. Dann ist Aufräumen angesagt. So spart man Kosten, um bei der Veranstaltung nicht 140907Flohmarkt2draufzahlen zu müssen. Diesmal waren es 14 Genossen, die mit angepackt haben, um nach dem Ende des Flohmarktes den Müll wegzuräumen. „Die Besetzung ist diesmal dünn“, so einer der Mitglieder. Es muss auch in zwei schichten gearbeitet werden. MAndere Mitglieder, wie der Bürgerschaftsabgeordnete Sörens Schumacher, waren schon um 3 Uhr angetreten, um etwas Ordnung in den Kampf um die besten Standplätze zu bringen. Auch für die zweite schicht wurde es ein langer Törn. Hoffnungen bis 18 Uhr fertig zu sein, konnten unter den Flohmarktresten begraben werden. Einige der Verkäufer sind nämlich echte Flohmarkt-Ferkel, die Unverkäufliches liegen lassen.

Insgesamt kann der Flohmarkt, es gibt ihn seit über 20 Jahren, mal wieder als Erfolg angesehen werden. Mehrere tausend Besucher waren dabei, um bei angenehmen Temperaturen zu feilschen und so manches Schnäppchen zu machen. Da konnte auch zwischenzeitlicher Nieselregen am Mittag nichts dran ändern. Auch die Anbieter waren zufrieden. „Wir hatten ein gutes Geschäft“, sagt Heike Dahl aus Eißendorf. „Vor allem die Kindersachen, aber auch Spielzeug sind gut weggegangen.“ dl