121109KirchentagHarburg - Kirchentag 2013: Zehntausende von Jugendlichen aus ganz Deutschen werden sich auf den Schwarzenberg versammeln. Das wurde am Montag in der Sitzung des Kulturausschusses bekannt. Jetzt sorgt die Harburger SPD-Fraktion für die nächste Überraschung. Sie klopft sich nämlich auf die Brust und sagt, sie habe dafür gesorgt, dass so ein großes Ereignis nicht an Harburg vorbeigeht. „Wenn der Kirchentag sich mit Zukunftsfragen beschäftigen will, dann möchten wir in Harburg dabei sein“, sagt der SPD-Bezirksabgeordnete und Ex-Pastor Bernd J. P. Kähler. „Viele der Herausforderungen sind in Harburg bereits Gegenwart, seien es Forschungsprojekte an der Technischen Universität oder auch das Zusammenleben so vieler Kulturen.“

 

Deshalb habe sich seine Fraktion mit Pastor Ekkehard Maase, dem Kirchentagsbeauftragten der evangelischen Nordkirche in Verbindung gesetzt und dafür gesorgt, dass für den Kirchentag 2013 der Sprung über die Elbe nicht in Wilhelmsburg endet. „Wir wollen den Besuchern zeigen, wie schön es südlich der Elbe ist und wie gastfreundlich die Harburger sind“, sagt der SPD-Bezirksabgeordnete Holger Böhm. ag