120725resselHarburg – Besuch von Andreas Dressel in Harburg. Der mächtige Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bürgerschaft tourte im Sommer durch die Wahlbezirke. Im Schlepp hatte er die die anderen Harburger Abgeordneten seiner

Partei in der Bürgerschaft. Thema beim „politischen Frühstück“ im Herbert-Wehner-Haus: Die Selbstständigkeit des Helms Museums. „Wir sind da auf einem guten Weg“, sagt Dressel. Das Harburger Museum soll zum Jahresende aus dem unseligen Verbund herausgelöst werden, in den es vom Vorgängersenat hineingezwungen wurde.

Zweites Thema: Das Harburger Theater. Dort wolle man „wohlwollend“ nach Möglichkeiten der Erweiterung schauen. Den Platz am Helms Museum sieht Dressel als echte Bereicherung, die Unterstützung verdient.

Weitere Themen:  Der Sand und die leerstehende Immobilie neben der Videothek. Dressel: „Ein Schandfleck. Diese Zustände sind nicht weiter zumutbar.“ Die Immobilie gehört der Stadt. Dressel sieht aber auch den Pächter in der Verantwortung. Positiv sieht er die Einrichtung eines BID am Sand.

„Der Besuch in Harburg hat sich gelohnt“, sagt Dressel am Ende der Tour. Am Donnerstag steht der Bereich Süderelbe auf dem Programm von Dressels Sommertour. Dann geht es um das BGZ, oder die Bebauung des Areals der ehemaligen Röttiger-Kaserne. zv