| Bauwagenplatz Zomia: Letzte Hoffnung "Petitionsausschuss" |
| Donnerstag, den 17. November 2011 um 17:33 Uhr | ||||
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Das gibt der Politik die Möglichkeit sich über die Gesetze und Verordnungen hinwegzusetzen, die man selbst gemacht hat. Den Bauwagenbewohnern ist das recht. Sie gehen davon aus, dass in Sachen Bauwagenplatz ohnehin nur eine politische Lösung das Maß der Dinge ist. Sie sehen es als ihr Grundrecht an, eine alternative Wohnform zu wählen.
Dabei geht es mittlerweile nicht einmal mehr darum, ob sie entegen des Bauwagengesetzes in Bauwagen leben dürfen. Es geht nur noch um das "Wo". Doch alle bislang vorgeschlagenen Alternativen entpuppten sich laut Bauwagenbewohnern als ungeeignet. Tatsächlich wurden vom Bezirk Altona sogar Flächen angeboten, auf denen nicht mal die Bauwagen passen. Das die Bauwagenbewohner nicht einfach bleiben wo sie sind, ist mittlerweile schwer nachzuvollziehen. Das Gelände, auf dem Zomia seine "Zelte" aufgeschlagen hat, wird schon lange nicht mehr genutzt. Es gibt auch keine konkreten Pläne für eine neue Verwendung. Einziges Hindernis: es gehört zum Bezirk Mitte und nicht zum Bezirk Altona. Wie der Eingabenausschuss entscheiden wird, in dem der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher von der SPD ist, ist völlig offen. Selbst wenn es dort zügig voran geht, wird mit einer Entscheidung nicht vor Anfang kommender Woche gerechnet. zv
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| Termine: |
| 18.05 | Gesprächskreis "Dialog in Deutsch" Bücherhalle Neugraben |
| 18.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| 18.05 | Nigel Bray The Old Dubliner |
| 18.05 | ABSOLUT LOUNGE Villa-Harburg |
| 18.05 | House und Dance Club Hittfelder Mühle |
| 19.05 | Vortrag: Ein Jahr in Afghanistan Abgeordnetenbüro Trepoll |
| Service: |
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Kommentare
Einzige Korrektur: Das Gesetz, auf das sich der Bezirksamtschef von Hamburg-Mitte, MArkus Schreiber beruft, stammt nicht von den Politikern, die sich jetzt hoffentlich darüber hinweg setzen, sondern aus der Nazi-Zeit.
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