Harburg - Einen Bericht über Extremismus und Aktivitäten dagegen. Aber ohne Blick auf Extremisten auf die linke oder religiösen Szene.

So haben sich die Linken einen Vortrag in der Bezirksversammlung vorgestellt. Andere Parteien fanden das erstmal gut. CDU und SPD hätten aber lieber einen Blick auf die gesamte extremistische Szene gehabt, die sich in Harburg tummelt. Das wollten die Linken nicht. Sie beharrten darauf sich nur mit rechten Extremisten zu beschäftigen. Eine Erweiterung ihres antrages lehnten sie laut CDU ab. Jetzt kommt der Antrag auf die Tagesordnung in der Bezirksversammlung. Dort wird er vermutlich abgelehnt werden. Dafür wird es einen Zusatzantrag der CDU geben,  ausgearbeitet von Uwe Schneider (CDU), der die Bezirksversammlung über Extremismus aus allen Richtungen im Bezirk Harburg und Aktivitäten dagegen ins Bild setzen soll. zv