| Trotz Volksentscheid: Keine normale Grundschule in Süderelbe |
| Donnerstag, den 19. August 2010 um 06:23 Uhr | ||||
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gegeben, zieht die Schulbehörde ihr Programm durch. Alle Schulen sind Starterschulen auf welchen die Kinder sechs Jahre zusammen lernen müssen. Die Hamburger hatten dieses Modell in einer Volksabstimmung mit großer Mehrheit abgelehnt. Jetzt wurden die Schulen einfach zum "Schulversuch" umdeklariert. Nicht nur Neugraben sondern der gesamte Bezirk ist betroffen. "Mit Beginn des neuen Schuljahres starten die Schüler in allen Harburger Schulen unter organisatorischen Voraussetzungen, als wäre die flächendeckende Einführung der Primarschule Realität", sagt Kurt Duwe, Chef der FDP in Harburg. Die Schulbehörde würde ihrer Verantwortung den Eltern gegenüber nicht gerecht. Duwe: "Eltern müssen die Möglichkeit haben, ihre Kinder im Grundschulalter auf eine Regelschule in zumutbarer Entfernung vom Wohnort schicken zu können." Denn das jetzt flächendeckend anlaufende Schulsystem hat keine Zukunft. Die GAL selbst hatte durchgesetzt, dass die die Ergebnisse der Volksentscheide verbindlich sind. zv
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Kommentare
Aber nur, wenn das Ergebnis linientreu ist. Falls nicht, tritt die Meinung der GAL in Kraft.
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