Harburg - Der Verfassungsschutz stuft die Sauerkrautfabrik als Treffpunkt von vorwiegend linksextremistischen Grüppchen ein. Sich selbst sieht die Einrichtung

am Kleinen Schippsee als „selbstverwalteter Raum für Soziokultur, politisch Bildung und solidarisches Miteinander“.  Jetzt soll geklärt werden, ob die Einrichtung mit Steuergeldern gefördert wird und wofür diese ausgegeben werden. Die AfD hat eine entsprechende Kleine Anfrage gestellt. "Wir wollen klären, ob möglicherweise Gelder aus dem Bezirkshaushalt oder anderen öffentlichen Haushalten in linksextreme Kanäle fließen", heißt es von der AfD. zv