140730WiegelsHarburg – Spaß an Prozentrechnung und die Lust auf darauf mit Menschen zu tun zu haben. Das ist das Geheimnis seiner Karriere. Denn als er sich 1974

bei dem damaligen Direktor der Sparkasse Harburg, Reinhold Zwiener, vorstellte, hätte sich Wilfried Wiegel selbst eine Absage gegeben. „Ich war 16 Jahre alt, 1,68 Meter groß und schüchtern. Ich hätte mich nicht eingestellt“, sagt der heutige Leiter des Operativen Marketings des Geldinstituts. Vielleicht gab seine Antwort auf die Frage, warum der Junge aus Gödenstorf ausgerechnet bei der Kreissparkasse Harburg anfangen wolle, den Ausschlag: „Weil ich gern Prozentrechnung mag und weil ich gern mit Menschen zu tun habe“, sagte Wiegel damals.

Mit Menschen hat der 56-Jährige nach wie vor gern zu tun. Das ist auch der Grund, warum er sich nach der Fusion mit der Stadtsparkasse Buxtehude für das operative und gegen das strategische Marketing entschied. „Bei allen Herausforderungen, die wir als Team immer wieder aufs Neue zu meistern haben, sind es vor allem die vielen Menschen und die vielen unterschiedlichen Menschen, die man in meinem Job kennen lernt und die mir so viel Freude bereiten“, sagt der verheiratete Familienvater von zwei erwachsenen Söhnen. Und fügt sofort hinzu: „Ich habe einen der besten Jobs, den es in der Sparkasse gibt, und ich habe eines der bestens Teams um mich herum, das es in der Sparkasse gibt.“ dl

Veröffentlicht 1. August 2014