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121028KnieperzahnBinnenhafen – Knieper sind die Scheren der Taschenkrebse, welche es vor Helgoland in Massen gibt. Richtig zubereitet sind sie eine Delikatesse, die man in Hamburg eigentlich nicht bekommt. „Kaviar kann man im

Feinkostladen kaufen“, weiß Arne Weber. „Knieper nicht.“ So ist sein jährliches Knierperessen auf der Seuten Deern schon daher ein ganz besonderes Event.

Diesmal war sogar ein Jubiläum angesagt. Es fand zum zehnten Mal statt. „Beim ersten Knieperessen waren 40 Gäste“, erinnert sich Weber. „Heute sind es 140.“ Das ist auch das Limit. „Wir konnten nicht nur nicht nicht alle Anmeldungen annehmen. Wir mussten schon jetzt die Inneneinrichtung an einigen Stellen ausbauen, um alle Gäste unterzukriegen.

Die bekamen insgesamt 300 Kilo Knieper serviert, zu denen es immer die dafür designte Kniepergabel von Maya Meinecke gibt. Arne Weber bekam ein Extra - eine vergoldete Knieperschere (Foto).

 

Die Gästeliste: Exklusiv. „Hier sind viele wichtige Leute, die es gewohnt sind namentlich begrüßt zu werden“, so Weber. „Das mache ich nicht.“ Drei wurden dann doch genannt. Frank Horch, Wirtschaftssenator, der wegen der Eröffnung der Bootsausstellung später kam, dafür lange blieb. Genannt wurde auch Prof. Dr. Karen Wiltshire, Direktorin der Biologischen Station Helgoland. Der dritte „Genannte“ war Thomas Völsch, Harburgs „Bürgermeister“, was eine deutliche Entspannung des Weber-Bezirksamtsverhältnisses zeigt.

Auch dabei: Volker Rühe, Buxtehudes Bürgermeister Jürgen Badur, ReGe-Geschäftsführer Heribert Leutner, oder Dietrich Albedyll, Chef von Hamburg Tourismus. Die erlebten einen Auftritt von einem gut gelaunten Gunter Gabriel. Am Ende machte Arne Weber noch eine Offerte, die den bis auf das „Dusselgitter“ gelungenen Kanalplatz noch einmal aufwerten kann. Die „Seute Deern“ könnte dort ihren ständigen Liegeplatz haben. zv