150823ToroHarburg – Für Freunde von Beethoven, Haydn oder Mozart war es ein Genuss. Fünf Sonaten der großen Komponisten spielten Nicholas Ashton und Franck-Thomas Link

beim Matineekonzert in der Galerie Mytoro vierhändig auf dem Flügel. Es ist das bereits dritte Sonntagskonzert, das dort stattfindet. „Ich bin sehr zufrieden“, sagt der Künstler und Galerist Toro, der zusammen mit dem Hamburger Kammerkunstverein die Reihe „Klassik im Tunnel“ bereits zum zweiten Mal initiierte. Zwar hatten es an diesem Sonntag einige Gäste wegen dem Radrennen Vattenfall Cyclassics und den damit verbundenen Straßensperrungen nicht bis zur Harburger Fußgängerzone geschafft. „Aber nur deshalb blieben einige Sitze leer“, sagt Toro. „Das Matineekonzert wäre ansonsten wie die beiden vorherigen Konzerte bis auf den letzten Platz besetzt gewesen.“ Verpasst ist aber nicht verpasst. Bis Ende September läuft die Reihe noch. Jeden Sonntag heißt es bis dann ab 11 Uhr „Klassik im Tunnel“. Beim nächsten Konzert am 30. August begrüßt Toro die Konzertpianistin Christine Schütze, die Werke von Schubert, Mozart und Chopin spielt. zv

Veröffentlicht 23. August 2015