HouffouetHeimfeld - In den letzten 20 Jahren war Peter Houffouets vor allem in Kneipen, Cafés und Bars unterwegs, in denen ein vorwiegend schwules Publikum verkehrte. Jetzt ist

er mit neuer Band, wie es in der Ankündigung vermerkt ist, zu neuen als nur dem anderen Ufer unterwegs“. Eine Station ist dabei das Treffpunkthaus an der Friedrich-Naumann-Straße. Am 6. September werden er und seine Band ab 19 Uhr dort auftreten. In seinen deutschsprachigen Liedern singt Houffouet viel Ungehörtes und Unerhörtes. Seine Texte sind abgründig, komisch und schräg. Sie handeln von Höhen und Tiefen nicht nur des schwulen Lebens. Seine Band spielt dazu entschieden unplugged: Walter Heidenfels an der Gitarre treibt die Songs mit mächtigem Groove voran, Ele Grimm an der Geige und Lothar Palmer am Fagott sorgen mit ihren waghalsigen Improvisationen für Spannung und Überraschende Akzente.

Um 20 Uhr werden sie von dem Duo Heinsohn aus Tostedt, das aus aus Rainer und Ina Heinsohn. Beide verstehen sich selber lieber als Lieder- und Lyrikmacher denn als Singer-Songwriter-Paar. Das aktuelle Programm besteht aus Liedern, Geschichten und Gedichten. Die Songs werden in bester unplugged-Manier zur akustischen Gitarre mit einfühlsamen Melodien, ausgefeilter Zweistimmigkeit im Gesang und gehaltvollen Texten präsentiert und wechseln sich ab mit Gedichten und Geschichten aus dem alltäglichen und gerne auch dem nicht so alltäglichen Leben. dl