140408KoppHarburg – Manche sehen schon seit vielen Jahren auf uns, sie werden von uns fast täglich gesehen und doch bleiben sie oft ungesehen: Die Gesichter aus oder auf Stein. Die Gesichter

Harburgs. Die Gesichter von Denkmälern und an Fassaden. Oder auch die vergänglichen Gesichter auf einer Graffiti-Wand.

Von Montag, 14. April bis Mittwoch, 23. Mai ist die Ausstellung „SEHEN – GESEHEN – UNGESEHEN“  der Harburger Künstlerin Marion Göhring im Harburger Rathaus, Harburger Rathausplatz 1, zu sehen, montags bis donnerstags jeweils von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Rein technisch betrachtet sind die Bilder von Marion Göhring digital bearbeitete Fotos, gedruckt auf Leinwand. Sie sind ein Versuch, diesen Gesichtern einen Moment der Aufmerksamkeit zu schenken, uns damit vielleicht einen Blick in ihre Geschichten und damit auch in unsere Geschichte zu geben.

Marion Göhring, 1960 in Bad Schwartau geboren, ist autodidaktische Künstlerin und nennt sich selbst einfach Bildermacherin. Ob das Kunst ist, was sie macht, sollen die Betrachter entscheiden, die sich ihre Bilder ansehen. Ag