130707GraffitiWandHeimfeld - Sprayer aus Mannheim, Heidelberg und Hamburg. Am vergangenen Wochenende haben viele Graffiti-Künstler das gute Wetter genutzt, um neue Werke an der "Hall of Fame"

anzubringen, dem etwa 500 Meter langem Stück, für Sprayer freigegebenem Stück Flutschutzmauer.

Das Konzept der vergänglichen Kunst funktioniert. In wenigen Monaten hat sich das Projekt zu einer weit über die Grenzen Harburgs aus beachteten "Kunst-Galerie" entwickelt, die sich ständig verändert, immer wieder neue Werke und Eindrücke vermittelt.

"Alte" Bilder verschwinden unter neuer Farbe und machen die "Hall of Fame" zu einer besonders lebendigen Präsentationsfläche. Die warmen Tagen dieser Woche laden zu einem Spaziergang ein, um in dem ehemaligen "Niemandsland" zwischen Buxtehuder Straße und Seehafenstraße die aktuellen Bilder auf der "Hall of Fame" zu erleben, die ganz sicher auch wieder in wenigen Wochen verschwunden sein werden. zv

Aktuelle und wieder übermalte Werke: