130413 Arch. Museum-06Harburg - Sich mal schnell von der Freundin mit einem Schwert in der lego-Ausstellung zum Ritter schlagen lassen.  Oder ganz nach Steinzeitart zu backen. Bei der

langen Nacht der Museen hatte man in Harburg diese Gelegenheit, die auch reichlich genutzt wurde.

Das Helms-Museum konnte jede Menge Besucher in seinem Haupthaus oder in seiner Archäologischen Sammlung begrüßen. Dort gab es auch zusätzlich Stände mit mitteralterlich herausgeputzten Personal.

Die lange Nacht der Museen ist eine Veranstaltung, die sich nicht nur für Besucher, sondern auch für uns richtig lohnt“, sagt Museums-Direktor Rainer-Maria Weiss. Hamburgweit waren rund 30.000 Besucher auf den Beinen, um einen ganz besonderen Samstagabend zu erleben.

In Harburg war neben dem Helms-Museum auch die Sammlung Falkenberg geöffnet, die überregional Besucher zog. Auch das electrum - Das Museum der Elektrizität war dabei.


Viel Andrang herrschte laut Veranstalter auch bei der Buslinie nach Wilhelmsburg. Hier zogen die anderen beiden Museen, welche zum ersten Mal an der Langen Nacht teilnahmen, die Besucher an: Das Wälderhaus in Wilhelmsburg mit der beeindruckenden Ausstellung zum Thema Wald und der Energieberg Georgswerder. Hier bot sich ein einmaliger Blick über das nächtliche Hamburger Panorama.

Auf der Veddel war das Auswanderermuseum BallinStadt bei der Veranstaltung dabei. zv