091031Kulturtag1Harburg - Eine neue Ausstellung im Helms-Museum, ein kleines Chorfestival im Kunstverein Harburger Bahnhof, die Video-Installation von Robert Wilson in der Sammlung Falkenberg oder die Objekte der Kunstaktion „10° Kunst – Harburger Berge“. Harburg hatte am 6. Kunsttag viel zu bieten. Vor dem Rathaus konnten die Harburger noch einmal die 86 Stufen des Gerüstes hochsteigen, um das Werk von Tatzu Nishi zu bestaunen, der die 113 Jahre alte Rathausuhr in ein Wohnzimmer integrierte. Es war die letzte Chance dieses oder andere Objekte der Kunstaktion zu sehen. „10° Grad Kunst – Harburger Berge“ lief seit Anfang Oktober. Jetzt ist die Aktion beendet. Einen Anfang machte am Kunsttag das Helms-Museum mit seiner Ausstellung „Modelle der Stadtgeschichte“. Hier ist das Modell des Binnenhafens zu sehen, wie er 1840 aussah oder eine dreidimensionale Umgebungskarte von Harburg, in der sehr schön das Urstromtal der Elbe zu erkennen ist.  Zehn weitere Punkte konnten die Harburger anlaufen, um Kunst zu sehen und zu erleben. Viele machten davon Gebrauch. Auch im kommenden Jahr soll es den von der Haspa gesponserten Kunsttag wieder in Harburg geben. dl