120803ThreeFallHarburg - Keine Atempause, Geschichte wir gemacht! In Hamburg ist das Angebot an Jazzkonzerten eher rückläufig, Harburg hält dagegen. Der Harburger Jazzfahrpan beginnt am Mittwoch, 22. August, 20 Uhr, mit der „Jazz Schiene Gleis 1“. Zu hören ist das Stefan Maus/Jan Gospodinow-Quintett, eine hochenergetische Jazzformation mit hervorragenden Solisten. Sie präsentiert handverlesene Hardbop-Klassiker von Horace Silver, Art Blakey und anderen sowie Eigenkompositionen der Bandleader, die inspiriert sind vom Straight ahead-, Boogaloo- und Soul-Jazz der 60er-Jahre. Eintritt: zwölf Euro, im Vorverkauf zehn Euro.

 

Einen Tag später, am Donnerstag, 23. August, 20 Uhr, stellt das Stellwerk Hamburg im Harburger Fernbahnhof in der „Jazz Schiene Gleis 2“  Big Mama`s Soulfood vor, eine neue Formation mit nicht ganz unbekannten Freunden des Stellwerks um den Keyboarder Johannes Arzberger. Eintritt: zwölf Euro, im Vorverkauf zehn Euro.

Zum Abschluss in der „Jazz Schiene Gleis 3“ am Sonnabend, 25. August, steigt ab 22.30 Uhr eine „wilde Partynacht“ – gemeinsam mit der Supergroup und ihren tanzbaren Nummern. Eintritt: sechs Euro.

Wer die „Jazz Schiene“ nicht abwarten will, dem sei das Trio Three Fall empfohlen. Es spielt schon am Donnerstag, 16. August, 20 Uhr mit der außergewöhnlichen Besetzung Posaune, Schlagzeug, Tenorsaxofon. Three Fall ist eine der kreativsten Nachwuchsbands, sie glänzen mit dem Gewinn des „futuresound 2008“ bei den Leverkusener Jazztagen, Mit Auftritten bei namhaften europäischen Festivals unter anderem als Support von McCoy Tyner, Trombone Shorty, Medeski Martin & Wood und Nils Petter Molvaer. Eintritt: zwölf Euro, im Vorverkauf zehn Euro. mz