100801Fete1Marmstorf – Das war ordentlich was für die Ohren. Fans von „Lärm de Luxe, „Braindead“ oder „Kosmo Koslowski“ hatten zwei Tage lang im Stadtpark ihren Spaß mit harten Metal, Piratenjazz oder Rapp. Fans und Bands hauchten der schönen aber leider viel zu wenig genutzten Freilichtbühne Leben ein, tanzten und amüsierten sich oder lauschten dem Poetry-Slam, einer Dichterschlacht, bei dem Hobby-Poeten auf der Bühne standen. Das Festival gibt es, mit einer Unterbrechung, seit 2004. Es findet unter dem Motto „Keine Knete, trotzdem Fete“ statt und ist so richtig schön links mit allem Drum und Dran. Keine Knete ist dabei allerdings nur auf die Besucher gemünzt, die keinen Cent Eintritt zahlen müssen. Keine Knete wollen auch die vielen Helfer, die sich für das Festival arrangieren. Kosten gibt es trotzdem für die Veranstalter, die vom Dixi-Klo bis zur Kaution in harten Euros zahlen müssen. Diese Knete kommt über den den Verkauf von Speis, wie veganem Döner, und Trank. Schön für die etwa 600 Fans, die kamen: Auch für Essen und Trinken sind die Preise sehr moderat. zv