160212TheaterHarburg - Dieses Theater ist eine echte Erfolgsgeschichte: Seit 1979 hat die kleine bühne Harburg bereits mehr als 80 Inszenierungen mit über 170 verschiedenen

Darstellern auf die Bühne gebracht. Am Mittwoch, 2. März, feiert die nächste Produktion ihre Premiere: Um 20 Uhr wird das die Komödie "Glückliche Zeiten“ von Alan Ayckbourn im Rieckhof gezeigt.

Die Story: Jeder kennt sie, diese Familienfeste, auf denen vermeintliche Harmonie herrscht, obwohl unterschwellig die Konflikte brodeln. Gerry Stratton und seine Frau Laura haben die Familie zu Lauras 51. Geburtstag im obligatorischen Stammrestaurant um sich versammelt. Sohn Glyn versucht gerade mit seiner Frau Stephanie einen Neuanfang in ihrer brüchigen Ehe, Sohn Adam präsentiert der Familie zum ersten Mal seine nicht ganz "standesgemäße" Freundin, die Friseurin Maureen. Und während Vater Gerry versucht, die Familie jovial und pragmatisch zusammenzuhalten, erweist sich Laura als dominante Übermutter und schonungslose Ehefrau.

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Jeder kennt sie, die Familienfeste, auf denen vermeintliche Harmonie herrscht. Foto: pr

Und so werden zwischen Dessert, Espresso und Digestif Bosheiten ausgetauscht, schwelende Konflikte ausgetragen und verborgene Wahrheiten ans Licht gebracht. Ein typischer Ayckbourn, bitterböse und komisch zugleich, mit vielschichtigen Figuren und brillanten Dialogen!

Das Stück wird an vier weiteren Terminen im Rieckhof gezeigt: Donnerstag, 3. März, Freitag, 18. März, Donnerstag, 7. April und Freitag, 8. April. Beginn ist jeweils 20 Uhr. Die Karten kosten im Vorverkauf acht Euro und sind bei der Theaterkasse im Phoenix Center und in der Rieckhof-Kneipe erhältlich. An der Abendkasse kosten die Tickets zehn, ermäßigt acht Euro.  (cb)