nutzen, sich den internationalen Sportlern und Gästen zu präsentieren“, sagt Vorstandsmitglied Andreas Schildhauer.

Die Perspektive „Olympia“ werde einen weiteren Schub für das Zusammenwachsen der Stadt – vor allem mit dem Hamburger Süden – bringen. Schildhauer: „Das wäre die Vollendung des Sprungs über die Elbe.“

Da Hamburg eine sehr prägnante, kompakte Bewerbung für die Sommerspiele 2024 oder 2028 abgegeben habe, sieht Schildhauer noch ein größeres Potenzial für den Hamburger Süden. Da sei noch Luft drin. Im Cluster für Bildung und Forschung rund um die Technische Universität Hamburg und die Unternehmen im Harburger Binnenhafen könnten viele weitere Ideen für die Olympischen Spiele entwickelt werden.

Schildhauer: „Wir erhoffen uns jedenfalls nachhaltige Impulse für die Wirtschaft im Süden der Stadt.“ Er ist sich sicher, dass Olympia Hamburg, die „Schlafende Schöne“, endgültig wecken werde. ag