14 kompetente Mitarbeiter gehören mittlerweile zum Team der Therapeuten, das in der modern und freundlich eingerichteten Praxis mitten im Herzen Harburgs auf zwei Etagen arbeitet. Die Praxis liegt am Eingang zur Lüneburger Straße, Ecke Harburger Ring, und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln - der S-Bahnhof und Bushaltestellen sind „vor der Tür“ - und mit dem eigenen Wagen, der im direkt angrenzenden Parkhaus abgestellt werden kann, perfekt zu erreichen.
Die Ausstattung der Praxis zeichnet sich durch neue Geräte und Therapiehilfen auf dem aktuellsten Stand aus. Sie ermöglichen eine gezielte, individuell abgestimmte Behandlung für jeden einzelnen Patienten.

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Das Team um Sabina Czerwinska. Foto: pr


Angeboten werden:

Krankengymnastik: Sie umfasst eine große Auswahl einzelner therapeutischer Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Koordination.

Osteopathie-Behandlungen: Dabei werden Krankheiten und Spannungen mit den Fingern ertastet und behandelt. Einziges Behandlungsinstrument des Therapeuten sind seine Hände - keine Medikamente, keine Geräte und kein Skalpell.

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage: Das sogenannte Bobath-Konzept ist ein Pflege- und Therapiekonzept für Patienten mit Lähmungen durch Krankheiten des zentralen Nervensystems.

Manuelle Lymphdrainage: Es  ist eine Form der physikalischen Therapien. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert.

Kiefergelenksbehandlung : Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke.

Kinesio /Medical taping: Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut.

Beckenbodengymnastik: Die Muskeln des Beckenbodens unterstützen ganz wesentlich die einwandfreie Funktion und Entleerung der Blase. Mit zunehmendem Alter können diese Muskeln erschlaffen bzw. an Kraft verlieren.

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Hell, freundlich, modern. Die Räume der Praxis. Foto: pr

Klassische Massagetherapie: Bei einer Massage kommen Körper, Geist und Seele zur Ruhe. Muskelverspannungen und –verhärtungen, die zu Schmerzen führen können, werden durch verschiedene Grifftechniken gelöst.

Hot Stone Massage: Es handelt sich um eine Massageform in Kombination mit aufgeheizten Steinen, meist aus Basalt, die auf den Körper gelegt werden.

Elektrotherapie/ Ultraschall: Als Elektrotherapie bezeichnet man die medizinische Anwendung des elektrischen Stroms. Ausgehend von der Erkrankung behandelt der Arzt beziehungsweise der Physiotherapeut einen oder mehrere Körperteile mit unterschiedlichen Stromformen.

Kältetherapie: Kältetherapie (KT) ist ein örtlicher Wärmeentzug durch eine kurzzeitige Eisanwendung, die schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt, den Flüssigkeitsaustritt aus Blut- und Lymphgefäßen verringert und schmerzhafte Muskelverspannungen günstig beeinflusst.

Wärmeanwendungen: Unter dem Begriff finden sich verschiedene Anwendungsarten wie Heißluft/Rotlicht, Heiße Rolle, Fango-Packungen. Ziele bei den Wärmeanwendungen sind Förderung der Durchblutung, Entspannung der Muskulatur, Linderung von Schmerzen und Lockerung des Bindegewebes.

Atemtherapie: Die Atemtherapie kann zwei grundverschiedene Dinge bedeuten: Einmal die Therapie der Atmung (= klinische, ärztliche Atemtherapie) und zum anderen die Therapie mit dem Atem (= Atemtherapie als psychotherapeutisches oder krankengymnastisches Verfahren).

Manuelle Therapie: Während es bei der Krankengymnastik bereits um die gezielte Bewegungsförderung und Kräftigung geht, setzt die manuelle Therapie einen Schritt zuvor an, nämlich bei der Ursache des Schmerzes und der Bewegungseinschränkung.

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Zentral in Harburg liegt die Praxis. Foto: pr

Fussreflexzonentherapie: Reflexzonenmassagen sind grundsätzlich Behandlungsformen, die in ihrer therapeutischen Ausprägung zu den alternativmedizinischen Behandlungsverfahren gezählt werden.

Rückenschule: Als Rückenschule werden Kurse bezeichnet, bei denen Übungen zur Verminderung oder Vorbeugung bei Rückenschmerzen vermittelt werden.

Krankengymnastik am Gerät: In der Krankengymnastik am Gerät erreichen Patienten mit einem individuellen Trainingsplan an speziellen Rehabilitationsgeräten aktiv Verbesserungen der Muskelfunktionen unter Einschluss des zugehörigen Gelenk- und Stützgewebes.

Triggerpunkttherapie: Dabei handelt es sich um die gezielte Behandlung von lokal begrenzten Verhärtungen der Skelettmuskulatur, die zum Beispiel durch folgende Ursachen entstehen: Überbeanspruchung durch Verletzungen wie z.B Zerrungen, Misstritte, Verspannungen nach Fehlhaltungen (z.B. am Arbeitsplatz) auftreten.

McKenzie-Konzept: Das McKenzie-Konzept ist ein komplexes System von Bewegungsübungen, mit dem Rückenschmerzen, vor allem im Lendenwirbelbereich, behandelt werden. So sollen Rückfälle und eine Chronifizierung vermieden werden.

Dorn-Breuss-Methode: Die Dorn-Therapie soll behandlungsbedürftige funktionelle Beinlängendifferenzen korrigieren und Wirbel, die sich nicht in ihrer normalen Position befinden, ohne mechanischen Druck einrichten. Dabei spielt die Mitarbeit des Patienten eine große Rolle.

Schlingentischbehandlung: Bei der Schlingentischtherapie werden einzelne Körperteile (Kopf, Beine, Arme) oder sogar der ganze Körper mit Stoffschlingen hochgezogen, um das Eigengewicht zu reduzieren und die Muskulatur zu entspannen.
 
Physiotherapie im Centrum
Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg
Telefon 040 / 769 963 97