am Bauen ungebrochen. Auch wenn in Harburg das Bauland zunehmend knapp wird, so werden Immobilien in Harburg auch in Zukunft gebaut oder gekauft werden. Basis für den Schritt zum eigenen Heim bildet stets die passende Finanzierung.

Geldmittel für den Hausbau

Aufgrund der Verknappung steigen die Grundstückspreise in Harburg stetig an, das macht auch ein Mehr an finanziellen Mitteln erforderlich. Eine saubere und tragfähige Finanzierung sollte immer aus einem möglichst hohen Anteil an Eigenkapital bestehen. Was fehlt, wird mit Hilfe eines Kredits aufgestockt. Hier lohnt sich ein Vergleich, zum Beispiel bei www.binoro.de um sich über die Konditionen der verschiedenen Anbieter zu informieren. Auch wenn die Zinsen generell niedrig sind, gibt es feine Unterschiede, die gerade bei größeren Kreditsummen zu Buche schlagen können. Immer interessant ist es auch, sich nach einem Förderkredit umzusehen, wie sie zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau anbietet. Für alle Förderungen gilt: Gebaut werden darf erst, wenn der Förderantrag genehmigt ist.

Auf dem Weg zum Eigenheim ñ mit den richtigen Partnern

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, ein Eigenheim in Harburg zu realisieren. Ganz gleich ob Neubau oder Bestandsimmobilie, die richtigen Partner, die mit Sachkompetenz und Zuverlässigkeit zur Seite stehen, sind entscheidend. Für private Bauherren kommen Bauträger oder Generalunternehmer in Frage, beim Bauen in Eigenregie können Handwerksbetriebe in Harburg viele Gewerke abdecken.

Immobilienkauf: privat oder per Makler?

Größere Immobilien in Harburg werden fast durchweg von Maklern angeboten. Wer auf der Suche nach einem Eigenheim ist, wird bei der Suche auch auf private Hausverkäufer stoßen. Vorteil dieser Anbieter ist, dass keine Verkaufsprovision für den Käufer anfällt. Allerdings kann es gerade beim Immobilienkauf ratsam sein, einen kompetenten Makler mit Sachkenntnis an der Seite zu haben. pr