ihren Sitz im Herzen der Harburger Innenstadt, in der Schwarzenbergstraße 21. Zur Sozietät gehören die Rechtsanwälte Frank Borstelmann, Christiane Eymers und Torsten Müsse sowie in Bürogemeinschaft mit ihnen Rechtsanwalt Kai Bauschus. Erster Ansprechpartner für die Mandanten bei der Kontaktaufnahme ist das kompetente und freundliche  Mitarbeiterteam des Büros, das aus einer Rechtsfachwirtin und zwei Rechtsanwaltsfachangestellten besteht. Die Nähe zu den Mandanten sowie eine schnelle und persönliche Beratung stehen im Mittelpunkt der Arbeit der vier Rechtsanwälte. Gemeinsam decken sie alle Fachgebiete der Kanzlei ab. Dabei hat sich jeder der Rechtsexperten auf Spezialgebiete konzentriert, so dass eine kompetente Beratung jederzeit sichergestellt ist. Regelmäßige Fortbildungen sind dabei selbstverständlich. Darüber hinaus ist Torsten Müsse als Fachanwalt für Strafrecht tätig und Christiane Eymers als Fachanwältin für Familienrecht und Arbeitsrecht. Besonders gefragt sind derzeit die speziellen verkehrsrechtlichen Kenntnisse von Torsten Müsse: "Nach dem 24-Stunden-Blitzermarathon, der kürzlich in ganz Deutschland durchgeführt wurde, gibt es auch viele Messergebnisse, die von Verkehrsteilnehmern angezweifelt werden. Nach einer Überprüfung des Ergebnisses durch einen Verkehrsrechts-Experten kann gegen den Gebühren-Bescheid vorgegangen werden." Ebenfalls auf ein aktuelles Thema sind Frank Borstelmann und Kai Bauschus spezialisiert. Sie helfen ihren Mandanten bei der Prüfung ihrer Baukredite. Enthält die Widerrufsbelehrung des mit dem Kreditinstitut abgeschlossenen Vertrages Fehler, kann der Darlehensvertrag ohne Entstehung einer Vorfälligkeitsentschädigung widerrufen werden. Aufgrund des zur Zeit niedrigen Zinsniveaus kann so in einen gegebenenfalls wesentlich günstigeren Vertrag gewechselt und damit viel Geld gespart werden. Immer aktuell ist das Fachgebiet von Christiane Eymers als Fachanwältin für Familienrecht. "Nach einer Trennung tauchen viele Fragen auf - was wird aus dem gemeinsamen Vermögen, der Rente, gibt es Unterhaltsansprüche? Sind gemeinsame Kinder vorhanden, so ist es den getrennten Partnern oft besonders wichtig, für diese beide weiterhin da sein zu können", sagt Eymers. Und ergänzt: "Nach der Scheidung ist die gemeinsame elterliche Sorge die Regel. Die Gesetzesreformen dieses Sommers geben nun ebenfalls  nichtehelichen Vätern die Möglichkeit, auch ohne Zustimmung der Mutter die gemeinsame elterliche Sorge für ihre Kinder zu erlangen.“ Christiane Eymers bietet außerdem Mediationsverfahren an, durch die eine außergerichtliche Lösung von Problemen aus nahezu allen Bereichen durch die Beteiligten selbst möglich wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.mediation-in-harburg.de sowie zu den weiteren Tätigkeitsgebieten und den Rechtsanwälten selbst unter www.rechtsanwaelte-bem.de Selbstverständlich können Sie sich bei weiteren Fragen auch direkt an die Kanzlei am Schwarzenberg wenden unter der Telefonnummer 040/76794747. (cb)