von Mary-Ann Grötschel, am Schellerdamm 4 im Harburger Binnenhafen, widmet sie sich nun vor allem akuten Beschwerden wie Blockaden der Wirbelsäule, anhaltenden Muskelverspannungen oder Haltungsstörungen.

Frau Thon, was ist das Besondere im Vergleich zu den vielen Kassenpraxen im Bereich Physiotherapie?

Wiebke Thon: „Wenn man Schmerzen hat, möchte man eine schnelle Linderung bzw. eine schnelle Beseitigung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Hier setzen wir schon vor der eigentlichen Behandlung an. Eine zügige und unkomplizierte Terminvergabe sorgt dafür, dass aufgetretene Verspannungen zeitnah behandelt werden und sich nicht erst festsetzen können.
Ich nehme mir dabei für die Patienten die nötige Zeit, je nach Bedarf 25 bis 80 Minuten. Nur so kann ich umfassend nach der Schmerzursache suchen und sie nachhaltig beheben. Das ist ein wichtiger Punkt, der uns auszeichnet. In vielen anderen Praxen ist der Zeitdruck so hoch, dass keine Zeit für das Anleiten von Eigenübungen bleibt.  Bei mir gehört das zur Therapie immer dazu, weil ich es als einen wichtigen Teil der gesamten Behandlung ansehe.“

Bei welchen Beschwerden können sie helfen?

Wiebke Thon: „Die Krankheitsbilder sind vor allem orthopädisch und reichen vom blockierten Nacken über Kreuzschmerzen bis hin zur schmerzhaften Schulter. Meine Erfahrung zeigt, dass viele Beschwerden sich oft über einen längeren Zeitraum aufbauen. Überlastungen, aber auch Unterforderung der Muskulatur sind oft die Ursache, die früher oder später zu Beschwerden führen.“

Welche Therapie-Methoden kommen zum Einsatz?

Wiebke Thon: „Durch regelmäßige Weiterbildungen habe ich einen großen Fundus an physiotherapeutischen Techniken. Die Kombination dieser Techniken ist hierbei das wirklich Gewinnbringende. Somit fließt in jede Behandlung mein gesamtes Wissen, meine Erfahrung und mein Können ein.“

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