Sechs Karstadt-Filialen werden geschlossen. Harburg ist nicht dabei. Das verkündete Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg auf der Gläubigerversammlung in Essen. Jetzt soll das Unternehmen stabilisiert und dann verkauft werden. Aus der „Schusslinie“ ist das Kaufhaus in Harburg aber noch nicht. Bei weiteren elf Häusern dauere die Prüfung ihrer Überlebensfähigkeit noch an. Welche das sind, blieb geheim. Ihre Fortführung werde wesentlich davon abhängen, zu welchen Zugeständnissen Vermieter und Arbeitnehmer bereit seien. dl