Bei der Bundestagswahl am Sonntag halfen 1.278 Wahlhelfer aktiv in 111 Urnen- und 31 Briefwahllokalen im Bezirk Harburg mit. Darüber hinaus stellten sich zahlreiche Bürger zur Verfügung bei personellen Ausfällen einzuspringen. "Ich freue mich, dass sich so viele Harburgerinnen und Harburger zur Verfügung gestellt haben", sagt Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg.  "Mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement tragen Sie dazu bei, dass die Bundestagwahl 2009 korrekt durchgeführt wird."
Für ihren Einsatz bekamen die Wahlhelfer eine Aufwandsentschädigung, das sogenannte "Erfrischungsgeld" in Höhe von 30 Euro. Wahlvorsteher und stellvertretende Wahlvorsteher erhalten für ihre zusätzlichen Aufwendungen bis zu 60 Euro. (dl)