Der Aufmarsch der Neonazis am 2. Juni zum "Tag der Deutschen Zukunft" soll nicht in Harburg stattfinden.

Das Verwaltungsgericht schreibt dem Anmelder der Veranstaltung Wandsbek vor. Dort sollen die bis zu 1000 Rechtsradikale nicht nur eine stationäre Versammlung durchführen dürfen. Ihnen wurde auch vier Kilometer Marschstrecke zugestanden.

Der Anmelder hatte neben Wandsbek auch Harburg als möglichen Ersatzort für den ursprünglich in der Hamburger Innenstadt geplanten Aufmarsch genannt. Ob das Urteil des

Verwaltungsgerichts Bestand hat, ist unklar. Der Anmelder kann sich an die nächst höhere Instanz wenden. zv