Im Streit um die Nachverdichtung des Bereichs zwischen Friedrich-List-Straße und Zimmermannstraße ist auf Vermittlung der SPD ein Kompromiss gefunden worden.

Der Eisenbahbauverein und die Bürgerinitiative, die ein Bürgerbegehren gegen die Bebauung auf den Weg brachte, sollen einen Vetrag abschließen, der folgende Punkte beinhaltet: es werden zwei statt zunächst geplanter drei Wohnhäuser mit drei Stockwerken plus Staffelgeschoss gebaut, die nicht dem Denkmalschutz in die Quere kommen. Der Innenbereich bleibt autofrei.

Das Bezirksamt prüft die Möglichkeit einer Baustelleneinfahrt und zukünftigen Feuerwehreinfahrt von der Friedrich-List-Straße aus. Der festgelegte Baumbestand muss erhalten bleiben. Flächen sollen als Gartenflächen erneut vermietet werden. Das Denkmalschutzamt ist einzubeziehen.

Die SPD will die Politik einbinden. Die Bezirksversammlung soll dem Kompromiss zustimmen. zv