Kreativloser geht es wirklich nicht. Nach einem Wettbewerb um die Namensfindung für den Bildungs-, Freizeit- und Sportkomplex am Johannisland im Elbmosaik hat man sich für einen Namen aus schönstes Behördendeutsch gepaart mit politischer Korrektheit entschieden.

Das untermauert auch die Aussage von Centermanager Eike Christian Appeldorn zu dem auserkohrenen Namen BGZ Süderelbe: „Das Ergebnis ist keine große Überraschung und bereitet niemandem Kopfschmerzen. Der Begriff BGZ hat sich in der Region in den letzten Jahren etabliert und beschreibt den Komplex ziemlich gut. Der neue Zusatz „Süderelbe“ umfasst den Handlungsraum mit den Stadtteilen Neugraben, Fischbek, Neuwiedenthal und Hausbruch sehr schön und schließt keinen dieser Orte aus", sagt er.

Insgesamt waren 54 Namensvorschläge gemacht worden. zv