Der von der Robert Bosch Stiftung ausgelobte Deutsche Schulpreis ist für das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in greifbare Nähe gerückt. Das Gymnasium an der Rönneburger Straße ist unter den 20 Schulen, die in die Endrunde gekommen sind. "Die TOP 20 wurden von der Jury aus 122 Bewerbungen ausgewählt", heißt es in einer Mitteilung der Stiftung. Das ist schon ein Ritterschlag für die Schule. Denn in der Begründung lautet es so: "Mit innovativen Bildungskonzepten motivieren sie ihre Schüler, geben Perspektiven und zeigen damit, welch ausgezeichnete Schulen es in Deutschland gibt".

Ab Januar werden die 20 Schulen von Juryteams besucht und begutachtet. Dazu werden Gespräche mit Schulleitung, Lehrern, Schülern und Eltern geführt, Unterrichtseinheiten und Projekte besucht. Im Anschluss nominiert die Jury Ende März bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2012. Alle nominierten Schulen nehmen an der feierlichen Preisverleihung Mitte Juni in Berlin teil. Neben dem mit 100.000 Euro ausgestatteten Hauptpreis, werden weitere Preise in Höhe von insgesamt 143.000 Euro verliehen.

Das hinter der Nominierung ein langer, erfolgreicher Weg steht, kann man auf der Internetseite des Gymnasiums nachlesen: Die Schulinspektion hat uns im September 2009 in fast allen Qualitätskategorien überdurchschnittliche Leistungen attestiert. In ihrem Bericht heben die Schulinspektoren insbesondere die beispielhaft gute Lernatmosphäre und den wertschätzenden Umgangston zwischen allen Mitgliedern unserer Schule hervor.

Darüber hinaus trägt unsere Schule seit 1994 jährlich die Auszeichnung „Umweltschule in Europa". Seit 2004 haben wir das Qualitätssiegel „Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" wiederholt erhalten. 2004 und 2008 wurden Projekte des AvH mit dem Bertinipreis ausgezeichnet und seit 2009 sind wir zum dritten Mal in Folge offizielles Projekt der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung".
zv

Die Internetseite der Schule