Mit mehr als 50 Programmpunkten, über 30 Stunden Show- und Vortragsprogramm, zehn große Experimentalstationen und Präsentationen und zwei prominenten Gästen geht die TUHH am kommenden Sonnabend in die Nacht des Wissens 2011. Neben dem bunten Feuerwerk rund um ihre zentralen Forschungsthemen begrüßt die TUHH nicht nur den amtierenden Deutschen Meister im Science Slam, Martin Buchholz, zu interessanten Beiträgen im „Speed Science“ sondern erweitert ihr Angebot durch eine Kooperation mit den Harburger Kulturtagen mit dem Stargast Heinz Strunk.

„Als uns bei der letzten Nacht des Wissens an der TUHH rund 3.000 Menschen besuchten, waren wir einmal mehr überwältigt von der Begeisterung und dem Interesse, das sie unseren Instituten entgegenbrachten. Wissenschaft blüht eben nicht allein im Stillen, sondern kann sich bunt und fröhlich, aufmunternd und optimistisch, strahlend und faszinierend und unterhaltend präsentieren. Und haben wir wieder in der Vorbereitung auch der vierten Nacht den Enthusiasmus erlebt, der anhebt, wenn es darum geht, allen Menschen in Hamburg zu zeigen, was wir hier tun, womit wir uns alltäglich beschäftigen,“ kommentiert Professor Jürgen Grabe, Vizepräsident Forschung der TUHH.

Eröffnet wird das diesjährige Programm mit der Experimentalshow der KinderForscher, gefolgt von einer Show, bei der es um die Robotik geht. Die Koordinationsstelle Infotronik/Mechatronik zeigt unter anderem humanoide Roboter, von denen einer bereits Hauptdarsteller im Werbeclip für die Nacht des Wissens an der TUHH war.
Rund um Mathematik, quietschende Hüftgelenke, knirschende Knie, Klima und vieles mehr geht es in den vielen Vorträgen des Abends.
Zu Gast auf dem Campus sind auch der BioTechnikumTruck, ein mobiles Experimentier- und Ausstellungszentrum rund um die Biotechnologie, sowie das InfoMobil von NORDMETALL.

Geöffnet hat durchgehend das DLR_School_Lab, bei dem es um Experimente rund ums Fliegen und den Schiffbau geht. Ganz in der Nähe lassen sich Erfahrungen mit Virtual Reality machen. Wer wissen möchte, wie ein Klärwerk funktioniert, wozu Wirbelschichten dienen, wie ein Bioreaktor aussieht oder wofür man eine Schneckenpresse braucht, bekommt Antworten bei den Demonstrationen der Verfahrenstechniker. Wer sich Wind um die Nase wehen lassen möchte, kann dies am großen Windkanal der Schiffbauer. Einblicke gewährt auch die Bibliothek der TUHH, Industrieroboter, Containerbrücken und Unterwasserfahrzeuge sind auf dem südlichen Teil des Campus zu sehen und wer dann erschöpft sein sollten, kann sich gern auf den Rest der Nacht einstimmen mit dem Chor der singenden Ingenieure, den SingINGs, die ab ca. 22:45 Uhr im Audimax I zur Serenade und dem Abschluss der Nacht auftreten.

Das Programm gibt es mit einem Klick hier