Diese Big Brothers haben mal nix mit Containern zu tun. Dahinter steckt laut den Initiatoren eine Idee, die so einfach wie wirkungsvoll sein soll.

Ehrenamtlich engagierte Mentoren übernehmen eine Art Patenschaft auf Zeit. Sie stärken Kinder, indem sie ihnen Zeit schenken. Mädchen bekommen eine ‚große Schwester', Jungen einen ‚großen Bruder'.

Viele der Kinder, die an unserem Mentorenprogramm teilnehmen, haben einen Migrationshintergrund. Andere wachsen bei einem allein erziehenden Elternteil auf, einige befinden sich gerade in einer schwierigen Lebenssituation. Allen gemeinsam ist, dass sie in besonderem Maße von dieser individuellen Form der Unterstützung profitieren.

Erwachsene geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Jüngere weiter. So fördert das Mentorenprogramm zugleich den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hamburg.

Interesse? Am Dienstag, den 5. April, kann man sich ab 19 Uhr im Feuervogel informieren.

Mehr Informationen bei den Initiatoren, den Big Brothers Big Sisters Hamburg :

http://hamburg.bbbsd.org/