160712TUAn der Technischen Universität in Harburg  wurde zum zehnten Mal der Dr. Friedrich Jungheinrich-Preis verliehen. Der Preis wurde an 13 Studierende der Bachelorstudiengänge Maschinenbau und Allgemeine Ingenieurwissenschaften in der Studienrichtung Maschinenbau vergeben. Gewürdigt wurden ihre hervorragenden Arbeiten während des Grundstudiums. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 9.300 Euro teilten sich in Einzelpreise und einen Team-Preis auf.

Thomas Heyn, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich-Stiftung, und Professor Dieter Krause, Leiter des TUHH-Instituts für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik, würdigten die Preisträger und Preisträgerinnen für ihre hervorragenden Ergebnisse im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung. Die über je 1.400 Euro dotierten ersten Preise nahmen Till Staude und Christin Brauel entgegen.

Über den zweiten Preis und damit jeweils 700 Euro Preisgeld konnten sich Johannes Fölster, Tim Sebastian Burschyk, Hendrik Wilhelm Rose, Nadine Jendrysik und Anh Quy Le freuen. Der Team-Sieg und damit jeweils 500 Euro Preisgeld gingen an Max Jost Hoffmann, Niko Lafrentz, Gerald Malte Lukas Lotzing, Fabio Reese, Jan Felix Topp und Simon Zeh. Den Gastvortrag während der Verleihung hielt Dr. Hannes Bistry, Mitarbeiter der Jungheinrich AG. Er gab sowohl Einblicke in das Arbeitsumfeld bei Jungheinrich, als auch in seine aktuellen Projekte als Entwicklungsingenieur.

Initiiert wurde der Jungheinrich-Wettbewerb von Professor Dieter Krause und Wolfgang Behncke, ehemaliger Stiftungs-Leiter und Vorgänger von Thomas Heyn. Die Stiftung der Jungheinrich AG, ein weltbekannter Hersteller von Flurförderzeugen, stellt jährlich jeweils 10.000 Euro für die besten Leistungen im Konstruktionsprojekt angehender Maschinenbau-Ingenieure der TUHH zur Verfügung.   (cb)